Spirituals aus Jiddischland Generalprobe zu einem musikalisch-transatlantischen Kulturaustausch

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Theater Apron

Ein Liederabend mit Geschichten.

Was singt man auf einer Hochzeit in New York, wenn der Bräutigam jüdisch, die Braut aber farbig ist? In unserem Fall, deren Generalprobe wir miterleben dürfen, erklingen die Klassiker der afroamerikanischen Spirituals, aber mit jiddischen Liedtexten.

Beißt sich das? Nein! Es geht um Anpassungsfähigkeit und Bei-sich-selber-sein. Aber nicht nur musikalisch, auch in den Moderationen erfahren wir, welche wunderbar absurde Folgen es haben kann, wenn eine deutsche Sängerin mit einem jüdischen Musiker verheiratet ist. Eigentlich sind alle Ehen Mischehen, aber manche sind etwas gemischter und die musikalischen Wurzeln dieses Abends auch.