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Bachs Winterreise kommt in Merseburg an

"Also, durch das große Hauptportal in den Dom eintreten zu dürfen, das ist wirklich selten. Da bin auch ich ein wenig aufgeregt!" - diese Worte des Schriftstellers, Fruchtbringers und Merseburger Stadtchronisten Jürgen Jankofsky verdeutlichen, dass "Johann Sebastian Bach" auf seiner dritten Etappe der Winterreise eine besondere Wertschätzung zuteil wird. Begleitet von strahlendem Sonnenschein war es am Ständehaus vorbei hoch zum Dom gegangen, einmal mehr natürlich mit der Kutsche, gelenkt von Anke Dehn.

Die Winterreise macht Station in Weißenfels

Das Wetter zeigte sich ein wenig freundlicher als tags zuvor, wenn auch der Wind die Reisegesellschaft ebenso frösteln ließ wie die Gastgeber und die Presse. Das Schloss Weißenfels empfing "Johann Sebastian Bach" sehr gastfreundschaftlich, der Kulturamtsleiter Robert Brückner stieg mit in die Kutsche ein, die, wiederum in bewährter Manier von Anke Dehn gelenkt, in den Innenhof der Neu Augustusburg einfuhr.

Bachs Winterreise beginnt

Die erste Tagesetappe der Winterreise Bachs ist gleich geschafft. Nicht nur für "Johann Sebastian Bach" wird es wenige Minuten nach der im Foto gezeigten Szene eine herzliche Begrüßung in der Burgschänke auf der Eckartsburg geben - auch die Journalisten von TV und Tageszeitung freuen sich auf die wohlige Wärme am Kamin in der Gaststube, auch wenn der fantastische Ausblick auch schon vor 300 Jahren sicher kurz zum Innehalten verlockt hat. Und auch die beiden Ehrengäste des Tages, Gambist und Echopreisträger Thomas Fritzsch und Waltraud Wächter, 1.

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